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radikaldemokratisch | parteiunabhängig | emanzipatorisch




NÄCHSTES RADIKALDEMOKRATISCHES TREFFEN (raT):


Am 11.02.2010 um 19:00h in der Landesgeschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte,
Greifswalder Straße 4, Tramstation "Am Friedrichshain"





Strafrecht und Psychiatrie – total verrückt?!

Wochenendseminar


12.-14. Februar in Berlin Kladow

Das Seminar beschäftigt sich zum einen mit der Kritik am Strafrecht und dem"Gefängnis" sowie mit dem Unsinn von Einsperren und Strafen. Zum anderen soll der Blick auch auf die Einrichtung "Psychiatrie" gerichtet werden. Wir werden uns unter anderem mit dem Begriff der "psychischen Krankheit" kritisch auseinandersetzen. Wir werden uns auf dem Seminar fragen: Wieviel Zwang und Unfreiheit wird durch diese Institutionen ausgeübt? Kann die Psychiatrie überhaupt eine sinnvolle Alternative zum Gefängnis sein? Welche Verbindungen existieren zwischen Strafrecht und (Zwangs-) Psychiatrie und wie könnten mögliche Alternativen aussehen ? Das Seminar richtet sich an EinsteigerInnen und Leute, die sich schon ein wenig mit den Themen Strafrecht und Psychiatrie auseinandergesetzt haben.

Infos und Anmeldung unter info@jungdemokraten.de








 

PRESSEMITTEILUNG DER JUNGDEMOKRATINNEN/JUNGE LINKE

Berlin, 26. August 2009

Verbandsübergreifender Aufruf gegen Rechtsextremismus


*
Rassismus effektiv bekämpfen – Keine Stimme den Rechtsextremen*


Anlässlich der kommenden Wahlen haben die politischen Jugendverbände
Jusos, GRÜNE JUGEND, Linksjugend ['solid] und JungdemokratInnen/Junge
Linke einen Aufruf gegen Rechtsextremismus veröffentlicht.

„Seit 1990 gab es in Deutschland über 150 Todesopfer durch rechte
Gewalt. Gleichzeitig haben rechtsextreme Parteien den Sprung in
Landtage und viele Kommunalparlamente geschafft. Gerade als junge
Generation, die von den Rechtsextremen massiv umworben wird, wollen
wir uns Rechtsextremismus und Rassismus in jeder Form entgegenstellen.
Parteien wie die NPD verfolgen eine Politik der Ausgrenzung und
Menschenfeindlichkeit, die es durch Demonstrationen, Aktionen und
einem engagierten Entgegentreten in den Parlamenten zu bekämpfen gilt.

Wir wollen eine wirksame Antirassismusarbeit in Deutschland. Projekte
und Initiativen gegen Rassismus sind oft nur zeitlich begrenzt
finanziert und erhalten keine ausreichende Unterstützung seitens der
Kommunen oder des Bundes. Wir fordern, dass Opferverbände von rechter
Gewalt, Aussteigerprogramme aus der rechten Szene und präventive
Projekte gegen Rassismus dauerhaft und strukturell gefördert werden.
In den Schulen brauchen wir zudem eine starke zivilgesellschaftliche
Kultur, die die SchülerInnen zu mehr Mitbestimmung im Schulalltag
anleitet. Wir glauben, dass eine demokratische Schule ein wichtiger
Baustein im Kampf gegen Rechts ist.

Bei den Landtagswahlen in Thüringen und dem Saarland hat die NPD die
Chance in den Landtag einzuziehen, in Sachsen hofft sie auf den
Wiedereinzug. Als junge Menschen rufen wir daher alle, insbesondere
die junge Generation, dazu auf, sich aktiv gegen Rassismus zu
engagieren und keiner rechten Partei bei den Wahlen die Stimme zu
geben.“



Feminismus, das klingt so schön einfach:
Der Kampf dafür, dass Frauen und Männer in allen Bereichen der Gesellschaft gleichberechtigt sind.

Leider (oder zum Glück?) ist es bei einem tieferen Blick gar nicht mehr so einfach:
Was heißt hier eigentlich gleichberechtigt und wie kommt mensch dorthin? Wer wird hier diskriminiert und ist Frau gleich Frau und Mann gleich Mann? Und wenn wir "einen neuen Feminismus" brauchen, was war denn dann der alte? Gerade in den letzten Jahren gab es neue Debatten und Impulse durch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Geschlechterverhältnissen und
modernen Ideen rund um Lebensformen. Von feministischer Rechtskritik, die versteckte Diskriminierungen aufdeckt, race-class-gender-Theorien, die verschiedene Diskriminierungsmerkmale miteinander verknüpfen und vergleichen; bis zur Frage was "Geschlecht" überhaupt bedeutet und wie es auf uns als Individuen und die Gesamtgesellschaft wirkt, picken wir uns spannende und breit gestreute Themenfelder heraus.

*Sowohl für AnfängerInnen, als auch für vorgebildete EinsteigerInnen und angehende ExpertInnen - männlich wie weiblich - bietet sich die Gelegenheit zur unkomplizierten Auseinandersetzung mit aktuellen Theorien rund um Geschlechterverhältnisse & Feminismus. Ihr könnt euch bei der Diskussion von Texten einbringen oder einfach nur zuhören: Ein Sprungbrett in die Selbstbildung!*

Teilnahmebeitrag: 16 Euro (10 Euro für Mitglieder) für Verpflegung und Unterkunft

Anmeldung und Infos: info@jungdemokraten.de



SQUAT TEMPELHOF!

JD/JL Berlin unterstützen die öffentliche Massenbesetzung des ehemaligen Flughafen Temeplhof am 20.6.2009

Am 31. Oktober 2008 wurde der Flughafen Tempelhof in Berlin geschlossen und wurde zu einer Freifläche von rund 400 Hektar (525 Fußballfelder) mitten in der Stadt. Was sich erstmal gut anhört, könnte sich allerdings katastrophal für die AnwohnerInnen der angrenzenden Kieze auswirken. Geht es nach dem Berliner Senat, sollen auf dem Gelände neben Luxuswohnungen Räume für die sogenannte Kreativwirtschaft geschaffen werden. Bis die Vorhaben umgesetzt sind, bleibt das gesamte Gelände eingezäunt und wird sogar noch verstärkt überwacht.

Solche Entwürfe kennen wir bereits. Für das Spreeufer entwickelte der Senat einen Plan, der Investor_innen sowie Konzerne aus dem Medienbereich anziehen soll und die städtische Struktur maßgeblich verändert. Eine breite Bewegung konnte einige der Bauprojekte verhindern und stieß eine öffentliche Debatte über die fortschreitende neoliberale Umstrukturierung der Stadt an. Immer noch stören vielfältige Initiativen und Aktionen die Umwandlung Berlins zu einer international konkurrenzfähigen Metropole.

Die Pläne für den Flughafen Tempelhof sind ein Bestandteil dieser Strategie. Investor_innen werden angelockt und eingeladen, ihre Vorstellungen umzusetzen. Städtischer Raum wird zunehmend privatisiert und exklusiv gestaltet. Das bedeutet komfortables Leben und Arbeiten für die, die es sich leisten können. Für alle anderen sind steigende Mieten und die Verdrängung aus ihrem Lebensumfeld die Konsequenz. Die Spaltung der Stadt ist kein Berliner Phänomen: Weltweit überbieten sich Städte und Regionen gegenseitig darum, wer attraktiver für internationale Investitionen ist. Dieser Standortwettbewerb ist kein Zufall, sondern Teil der kapitalistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Im Fall Tempelhof stehen wir am Anfang des Prozesses. Wir wollen früh genug eingreifen und ein Zeichen setzen, dass wir diese Entwicklung der Stadt nicht hinnehmen.Wir haben viele Ideen, wie die Fläche nicht kommerziell und im Sinne der Anwohner_innen genutzt werden kann. Wir wollen über die neue Nutzung selbst entscheiden!

Deswegen rufen wir zur
Besetzung der Freifläche Tempelhof
am 20.06.2009 auf.

Wir werden viele sein und sind wütend, weil wir niemals mitentscheiden dürfen, was in unserer direkten Umgebung passiert. Wir fordern den Senat auf, den Zaun zu öffnen. Falls das nicht geschieht, werden wir uns das Gelände mit Hilfe des zivilen Ungehorsams aneignen. Unsere Mittel sind dabei so vielfältig wie unsere Bewegung. Wir sind die Familie von nebenan, die Neuköllner Crew, die Autonomen, der Punk, die Illegalisierte, der Kioskbesitzer, die Hartz-IV Bezieherin, Leute mit Hund, die internationale Aktivistin, der Rollstuhlfahrer, Spaßfanatikerinnen und und und. Es gibt unzählige Ideen für die unkommerzielle Nutzung des Geländes: Günstiger Wohnraum, Bauwagenplätze, interkulturelle Gärten und Parks, Theater, Grillplätze, kulturelle Zentren, Skateparks, Abenteuerspielplätze, Museen, nicht-kommerzielle Landwirtschaft…

Seid kreativ, tobt euch aus, nehmt euch den Freiraum!






http://wissenswiki.erziehungspflicht.de/images/9/99/Buendnis-schuelerid_Ani02.gif

Aufruf gegen die Schülerdatei 

Bürgerrechte verteidigen!

Nein zur ‚gläsernen Schülerin' in Berlin!

Aufruf gegen das Vorhaben der Berliner Landesregierung, eine „Schülerdatei" einzuführen

Die Berliner Regierungsfraktionen erörtern derzeit einen Gesetzentwurf zur Einrichtung einer „zentralen Schülerdatei". Dieser sieht vor, landesweit eine Reihe von personenbezogenen Daten sämtlicher SchülerInnen zu erfassen und zu speichern - darunter Angaben zu „Schulschwänzern", Migrationshintergrund, sozialer Stellung, ärztlichen Untersuchungen und außerunterrichtlicher Förderung.

Die Daten sollen mit verschiedenen Behörden (u.a. den Strafverfolgungsbehörden) ausgetauscht werden können. Die Unterzeichner dieses Aufrufs sehen in dem Vorhaben eine unverhältnismäßige Einschränkung der Persönlichkeitsrechte von SchülerInnen in Berlin.

Die „Schülerdatei" schafft ein Klima der Kontrolle und Repression und unterminiert damit die Ausübung von Freiheits-, Gleichheits- und Teilhaberechten:

  • Die „Schülerdatei" behindert das Menschenrecht auf Bildung

    Sie wird illegalisiert in Deutschland lebende SchülerInnen aus Angst vor Abschiebung vom Schulbesuch abschrecken und ihnen somit Integrations- und Zukunftschancen nehmen, obwohl diese Kinder und Jugendlichen ihre Situation nicht selbst verschuldet haben.

  • Die „Schülerdatei" gefährdet das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

    Wer nicht beeinflussen kann, welche Informationen bezüglich seines Verhaltens gespeichert und weitergegeben werden, wird aus Vorsicht sein Verhalten anpassen. Dies beeinträchtigt nicht nur die individuelle Handlungsfreiheit sondern auch das Gemeinwohl, da ein freiheitlich demokratisches Gemeinwesen der selbstbestimmten Mitwirkung seiner Bürger bedarf.

  • Die „Schülerdatei" beschränkt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

    Der Schutz des Einzelnen gegen unbegrenzte Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe seiner persönlichen Daten und das Recht, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen, sind mit der „Schülerdatei" nicht gewährleistet.

  • Die „Schülerdatei" bedroht den Gleichheits- und den Antidiskriminierungsgrundsatz

    SchülerInnen mit Lernschwächen, Migrationshintergrund oder sozialer Benachteiligung werden bereits bei der Schulanmeldung stigmatisiert. Dies schafft, im Sinne einer homogenen SchülerInnenschaft, die Möglichkeit einer Auswahl nach sozialen, ethnischen und Leistungskriterien durch die aufnehmende Schule.

Darüber hinaus weckt jede zentrale Sammlung von Daten Begehrlichkeiten. Missbrauch und Verlust von Daten stehen nicht erst seit dem jüngsten Telekomskandal auf der Tagesordnung. Es ist nicht auszudenken, was passiert, wenn die Datensätze der SchülerInnen in falsche Hände geraten.

Wir sehen außerdem die Gefahr, dass die derzeit noch vorgesehenen Datenschutzregelungen von zukünftigen Regierungen mit geringem Aufwand ausgehöhlt und werden können. Insofern betrachten wir den Gesetzesentwurf als Einfallstor für eine ausufernde staatliche Überwachung und Kontrolle von SchülerInnen.

Insbesondere in einer Zeit, in der die große Koalition auf Bundesebene die Freiheit des Einzelnen zugunsten paranoider Sicherheitsvorstellungen zunehmend massiv einschränkt, erwarten wir von einer rot-roten Landesregierung, dass diese nachdrücklich für eine an Grundrechten orientierte Politik einsteht.

Eine Entscheidung für die „Schülerdatei" wäre ein herber Rückschlag für die Bürgerrechtsbewegung in Deutschland. Wir fordern die Berliner Abgeordneten auf, dieses Gesetz nicht zu verabschieden. Stattdessen gilt es, die Privatsphäre von Schülerinnen und Schülern zu respektieren und zu schützen und reaktionären Überwachungsfantasien bereits in den Anfängen zu wehren.

Unterzeichner:

  • Kampagne SAFER PRIVACY

  • Internationale Liga für Menschenrechte

  • JungdemokratINNen/Junge Linke Berlin

  • Junge Presse Berlin

  • Jusos Berlin

  • Komitee für Grundrechte und Demokratie

  • LandesschülerInnenVertretung Rheinland-Pfalz

  • LandesschülerInnenVertretung Berlin

  • Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung

  • Piratenpartei Berlin








INFO:


JungdemokratInnen/Junge Linke Berlin sind umgezogen!

Unsere neue Adresse:

Haus der Demokratie und Menschenrechte (Vorderhaus, 2.Stock)
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Tramhaltestelle "Am Friedrichshain"







+++ EU-Verfassung +++ EU-Verfassung +++ EU-Verfassung +++


Die Europäische Union steckt mal wieder in einer Krise, seitdem der Vertrag von Lissabon von der irischen Bevölkerung abgelehnt wurde.

Hier kannst du nachlesen, wie die radikaldemokratische Positition zum Verfassungsprozess aussieht.








***************************************************************

neue Postkartenserie:

 

helm ab - hirn rein videoueberwachung leitkultur

Helm ab. Hirn rein!
Radikal gegen Militarisierung

Aus hygienischen Gründen wird diese Toilette videoüberwacht!
Radikal gegen Überwachung

Deutsch mich nicht voll!
Radikal gegen Leitkultur

Die Postkarten könnt ihr hier bestellen: info@jungdemokraten.de


 


Bundeswehr raus    aus der Schule!

Wer kennt sie nicht: die adretten Herren von der Bundeswehr, die jugendlich-jovial erzählen, warum es bei der Bundeswehr gar nicht so schlecht ist und dass Kriege eben notwendig sind, auch wenn mal ein paar "Kollateralschäden" in Kauf genommen werden müssen...

Dagegen kannst du etwas tun! Unsere Broschüre gibt dir weitere Hintergrundinformationen über Kriegspolitik und Jugendoffiziere, unsere Zeitung gegen Totschlagargumente kann auch in größerer Anzahl bestellt werden und natürlich kommen wir auch gerne in deine Schule, um der Kriegsbeschönigung des Jugendoffiziers etwas entgegen zu setzen.

>>mehr Infos und Bestellung
 

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Bitte e-mail Adresse eintragen und mit go! abschicken

 

unser Seminarprogramm

radikal reisen

JungdemokratINNen/Junge Linke
Landesverband Berlin

Haus der Demokratie und Menschenrechte   
Greifswalder Str.4 
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fon: +49 (0)30 247 297 47
fax: +49 (0)30 234 596 26
info@jungdemokraten.de

Geschäftsstelle auf dem Stadtplan


Seminare - mit links durchs Jahr 2007
Redwatch - Film und Diskussion
Radical Politics on Tour - Jugendclubtour
Bilder der grünen Aktion endlich aktualisiert.
Besucht JungdemokratInnen/Junge Linke auf dem Kontrollverluste Festival am 26.08.
Die Seminare für September-Oktober sind aktualisiert
erfolgreiche Zeugnisverbrennung 06
Aktion gegen grüne Kriegspolitik 05
Demo - Freiheit statt Sicherheitswahn
Lisa-Zeugnisverbrennungsaktion
Aktion gegen den Überwachungspass
Flugblatt Rütli mich Schüttli mich
Unigruppenseminar neolib@uni zu Studiengebühren
Aktion gegen Einbürgerungstest
aktuelles Seminarprogramm '06
das linke Camp zur rechten Zeit
Kick-it-Tour zur WM ___________________
Auf zur Montagsdemo!

"Berlin macht sich fit fürs Gelöbnis", 19.7., 12h, Alex

Bilder und Pressereaktionen von der Zeugnisverbrennung am 23.6.04

GelöbNIX8 - Protest gegen das Gelöbnis am 20.7.

Seminarprogramm 2004 online!

Hearing "Wie weiter für ein soziales Europa?"

neues Flugblatt gegen Religionsunterricht

Pressereaktionen zum 03.04.

vollständig überarbeitete Linkseite

europäischer Aktionstag gg. Sozialabbau am 3.4.04

Illegalisierten-Fachtagung am 21.02.04

Photos und Artikel von der Zeugnisverbrennung am 30.01.04

das "Kopftuchurteil" - Diskussionstreffen des LAK DemoGrund

Schluss mit Bildungs- und Sozialabbau!

"Stoffkunde - Drogen: was wirkt wie und warum?" jetzt in 2.Aufl. erschienen!

agenda2010.net - die Seite gegen Sozialabbau

"Ich störe gern!" - die neuen JD/JL-T-Shirts sind da!

Gelöbnix7 - Deutschland aus dem Gleichschritt bringen

das Seminarprogramm'03 ist da!

Veranstaltungsreihe zu 10 Jahre Abschaffung des Asylrechts

Zeugnisverbrennung: 2.7.03, 12:30 Rotes Rathaus

GATS - geht dich an!

Agenda2010 stoppen!

Kampagne gegen Totschlagargumente

Kein Naziaufmarsch am 1.Mai 2003!

helfen & spenden

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Unsere Arbeitskreise gegen Krieg, Sozialabbau, Rassismus, Grundrechtsbeschneidung uvm.


UN-Waffeninspekteure in Berlin abgewiesen!

Israel, Nicaragua, Südafrika: mit radikal reisen um die Welt!

Flugblatt gegen den Irakkrieg und Photos vom 15.2.03

Photos und Pressereaktionen von der Zeugnisverbrennung

"Sowas kommt von sowas!"
>>Flugblatt zu 60 Jahre Stalingrad


die neue LiSA-Zeitung online und auf Papier erschienen

 
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